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Tennisplatz Frühjahrsinstandsetzung

Überblick über unsere Leistungen:



  • Jeder Tennisplatz hat seine individuellen Merkmale, „die Standard- Frühjahrsinstandsetzung“ gibt es daher bei uns nicht

  • Auf Wunsch kommen wir für den Erstauftrag zu einem Vorab-Beratungsgespräch zu Ihnen, um gemeinsam mit Ihnen die Maßnahmen für Ihre Tennisplätze zu besprechen

  • Wir verwenden ausschließlich Ziegelmehl, dass nach Maßgaben der DIN 18035-5 geprüft und zertifiziert wurde

  • Auf Wunsch übernehmen wir für Sie die Bestellung der Entsorgungscontainer und organisieren den Abtransport des Altmaterials

  • Die Vorbereitung des Platzes für die Frühjahrsinstandsetzung kann gegen Aufpreis von unseren Mitarbeitern übernommen werden

  • Frühjahrsinstandsetzungen werden von Optitenn in Handarbeit, ohne den Einsatz von Maschinen durchgeführt. So können wir auf jede Eigenheit auf dem Tennisplatz besonders sensibel eingehen und es entstehen keine Umstände bei Plätzen, die aus baulichen Gründen nicht ohne weiteres mit größerem Gerät zu erreichen sind. Der Verzicht auf Maschinen schonen zudem Ihre Plätze und die Umwelt.

  • Unsere Mitarbeiter bringen sämtliche Arbeitsgeräte mit, die für die Frühjahrinstandsetzung benötigt werden

  • Wir bieten den Einbau des neuen Ziegelmehls sowohl mit der Nassschlämmmethode als auch mit der Trockenmethode an. Welche Methode auf Ihren Plätzen eingesetzt wird, richtet sich nach den örtlichen Verhältnissen

  • Nach dem Nassschlämmen muss der Platz zunächst abtrocknen. Nach etwa 2-3 Tagen, je nach Witterung auch etwas später, kommen wir nach telefonischer Anmeldung noch einmal zu Ihnen, um die Plätze zu veredeln. Dabei werden Schlämmspuren sorgfältig entfernt, die Linien gereinigt und die Plätze optisch hergerichtet

  • Bei der Platzabnahme erhalten Sie von uns eine mündliche und schriftliche Einweisung in die Weiterbehandlung Ihrer Tennisplätze

  • Wenn Sie innerhalb von 5 Tagen nach der Platzabnahme nachträglich aufgetretene Mängel bei uns reklamieren, werden diese kostenfrei von uns behoben 



Was Sie noch tun müssen:



  • Rechtzeitig den Auftrag erteilen, Ansprechpartner mitteilen

  • Ziegelmehl und Containerdienst bestellen (wenn Sie dies nicht Optitenn übertragen); sorgen Sie dafür, dass bei der Anlieferung jemand vom Verein vor Ort ist, damit keine Schäden auf den Wegen entstehen und an der richtigen Stelle abgeladen wird. Für den Fall der Fälle: den Abstellplatz deutlich sichtbar mit Kreide, Absperrband o.Ä. markieren. Ziegelmehl und Container bitte nächstmöglich zum Platz deponieren.

  • Ca. eine Woche vor der Frühjahrsinstandsetzung Wasseranlage in Betrieb nehmen, Wasserdruck prüfen, ggf. Leitungen reparieren lassen

  • Vor Eintreffen unserer Mitarbeiter: Wasserrinnen, Schlammsammler und Spielflächen vollständig von Laub und Unrat befreien, Unkraut von den Tennisplätzen beseitigen, Linienabdeckungen entfernen, Bodenhülsen der Netzpfosten und Versenkregner abdecken. Diese Arbeiten werden gegen Aufpreis auch von Optitenn übernommen

  • Wasch-/Duschgelegenheit und Toilette für unsere Mitarbeiter zur Verfügung halten. Stromversorgung für den Wohnwagen ist erbeten

  • Bei eventuellen Rampen oder Brettern, z.B. zur Treppenüberquerung, für Trittsicherheit und Stabilität sorgen; Gefahrenquellen für unsere Mitarbeiter absichern

  • Nach dem Nassschlämmen die Plätze sperren, für 2-3 Tage keinesfalls betreten, vor Zutritt durch andere Personen oder Tiere absichern

  • Angemessene Nachpflege der Plätze sicherstellen


Jeder Platz ist anders, daher gibt es bei uns keine Standard-Frühjahrsinstandsetzung. Bei einem Erstauftrag ist ein Beratungsgespräch vor Ort für uns selbstverständlich. Umfang, Art und Organisation der Maßnahmen und Leistungen werden in Abstimmung mit Ihren Wünschen und dem Zustand Ihrer Plätze geplant und festgelegt.


Ziegelmehlbestellung und Entsorgung


Wir verwenden bei der Frühjahrsinstandsetzung ausschließlich zertifiziertes Ziegelmehl nach DIN 18035-5. Der Einbau des neuen Ziegelmehls erfolgt für gewöhnlich durch Nassschlämmen; jedoch gibt es immer wieder Tennisplätze, für deren Beschaffenheit die trockene Methode die vorteilhaftere ist. Auch dies ist im Zuge eines Beratungsgespräches festzustellen. Die benötigte Menge Ziegelmehl richtet sich nach dem Zustand (Pflanzenbewuchs, Wasserdurchlässigkeit etc.) und der Beanspruchung Ihrer Plätze und wird entsprechend individuell bestimmt. Gleiches gilt für die Abtragsmenge. Bei ‚normalen‘ Platzverhältnissen wird etwa so viel altes Ziegelmehl vom Platz genommen, wie neues aufgebracht. Bei zu dünnen oder zu dicken Ziegelmehldecken variiert die Menge entsprechend. Weist die Ziegelmehldecke die richtige Stärke (ca. 25mm) auf, ist es in jedem Falle ratsam, Protokoll über die Mengen an jährlich ab- und aufgetragenem Ziegelmehl zu führen, um den optimalen Wert auch langfristig zu erhalten. Wir kümmern uns um die Bestellung und Anlieferung des Neumaterials und auf Wunsch organisieren wir auch die Entsorgung des alten Sandes. Das Ziegelmehl wird ausschließlich von unseren Vertragspartner geliefert.


Anlieferung des Ziegelmehls und der Altsand-Container


Bei der Anlieferung des Ziegelmehls und der Container muss jemand von Ihrem Verein anwesend sein. Erfahrungsgemäß kommt es immer wieder vor, dass Container an der falschen Stelle abgeladen werden oder der Containerdienst Wege befährt, die für LKW nicht geeignet sind. Für den Fall, dass bei der Anlieferung niemand vom Verein zugegen sein kann oder die Lieferung nicht termingerecht erfolgt, markieren Sie deutlich (mit Stangen, Absperrband, Kreide o.Ä.) den Abladeplatz. So können Fehler und Schäden durch die Lieferung vermieden werden. Ziegelmehl und Container sollten nach Maßgabe der örtlichen Gegebenheiten immer so nahe wie möglich an den Plätzen deponiert werden, um den Kraft- und Zeitaufwand für unsere Mitarbeiter nicht unnötig zu erhöhen. Besonders ist darauf zu achten, dass die Öffnung des Containers so ausgerichtet wird, dass sie auch mit schweren Schubkarren gut erreicht werden kann. Die erforderlichen Planken bringt unser Team mit, Sie brauchen nur dafür zu sorgen, dass der Container zur richtigen Seite hin geöffnet ist und der Platz ausreicht, um mit der vollen Schubkarre Anschwung zu nehmen.


Vorbereitungen für die Frühjahrsinstandsetzung und Zeitpunkt des Arbeitsbeginns


Wir bemühen uns, Termine für Frühjahrsinstandsetzungen stets einzuhalten. Wann tatsächlich mit der Arbeit begonnen werden kann und darf, hängt jedoch letztlich vom vorangegangenen und tagesaktuellen Wetter (Bodenfrost, Trockenheit/Feuchtigkeit) ab. Daher können sich unter Umständen kurzfristige Terminverschiebungen ergeben.


Eine Woche vor Beginn der Frühjahrsinstandsetzung sollten Sie die Wasseranlage kontrollieren und ggf. reparieren (lassen). Achten Sie darauf, dass ein ausreichender Wasserdruck gewährleistet ist, sofern Ihre Plätze nass geschlämmt werden: ein Druck von rund 5bar ist optimal, unter 2bar ist keine ausreichende Wässerung zum Einschlämmen möglich. Die Tennisblenden können bereits angebracht werden, wobei auch gleich eine Kontrolle der Umzäunung und Beleuchtung erfolgen kann.


Reinigen Sie die Wasserrinnen und Schlammsammler sowie die Flächen vollständig von Laub und sonstigem Unrat. Entfernen Sie die Linienabdeckungen, aber vergessen Sie nicht, die Bodenhülsen der Netzpfosten sowie die Versenkregner abzudecken, damit sich später das Neumaterial nicht darin ansammelt. Gegen Aufpreis können diese Vorarbeiten auch durch unsere Mitarbeiter vorgenommen werden.


Was Ihr Verein stellen muss


Unsere Mitarbeiter sind für die Dauer ihres Einsatzes in Wohnwagen untergebracht. Vom Tennisverein sind ihnen für diese Zeit Wasch- und Duschgelegenheit, Toilette und nach Möglichkeit ein beheizter Aufenthaltsraum zur Verfügung zu stellen. Zudem ist eine Stromversorgung für den Wohnwagen erbeten. Unseren Mitarbeitern ist daran gelegen, sich in fraglichen Entscheidungen (etwa, bei unerwartet auftretenden Besonderheiten) stets mit dem Verein abzusprechen. Daher begrüßen wir es, wenn ein Verantwortlicher des Vereins während der Arbeiten anwesend ist. Da dies häufig nicht durchgehend realisierbar ist, sollte nach Möglichkeit eine telefonische Erreichbarkeit gewährleistet sein.


Was unsere Mitarbeiter mitbringen


Sämtliche Geräte, die wir für die Arbeiten benötigen, werden von uns mitgebracht. Von Schubkarren über Superscharrierer, Schaufeln, Schlämmhobel und Walze bis hin zu Wasserschläuchen mit Adaptern für alle gängigen Anschlüsse. Bei der Frühjahrsinstandsetzung setzen wir keine Maschinen ein. Dies begründet sich unter anderem darin, dass Maschinen z.T. aufgrund der örtlichen Gegebenheiten z.T. nur unter großen Umständen bis hin zu Umbaumaßnahmen auf die Plätze gebracht werden können und sie zudem bei dem saisontypischen ‚Aprilwetter‘ auch bei sachgemäßer Handhabung stärkere Spuren hinterlassen. Sofern diese zu beseitigen sind, gehen starke zeitliche Verzögerungen damit einher, die ebenso wenig hinzunehmen sind, wie die Schäden, die die Plätze möglicherweise nehmen können. Langfristig ist die manuelle Frühjahrsinstandsetzung für die Plätze schonender, als der Einsatz von Maschinen und die Arbeiten können von Hand mindestens ebenso gut verrichtet werden, man verbraucht dabei weder Strom noch Benzin (außer für die Walze). Das manuelle Arbeiten macht es zudem einfacher, auf ‚schwierige‘ Stellen der Plätze einzugehen. Bei umfassenderen Sanierungsmaßnahmen, wie etwa einer Deckenreduzierung, kann der Einsatz von Maschinen hingegen sinnvoll und notwendig sein.


Das Wohl unserer Mitarbeiter


Auch wenn bei der Frühjahrsinstandsetzung keine Maschinen benutzt werden, muss der Zugang zu den Plätzen für Walze und Schubkarren gesichert sein. Sollten auf ihrem Gelände Treppen, Kanten o.Ä. zu überwinden sein, tragen Sie bitte Sorge dafür, dass unseren Mitarbeitern sichere Querungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Rampen, Bretter und andere Behelfe dürfen keinesfalls ein erhöhtes Verletzungsrisiko für unsere Mitarbeiter darstellen. Bitte denken Sie daran, dass wir bei unseren Arbeiten schwere Lasten bewegen und zudem glattes Schuhprofil tragen. Holzplanken bspw. sind ab einer gewissen Länge mittig zu stabilisieren; zudem muss ein ausreichendes Profil auf den Brettern aufgebracht werden. Bretter werden vom losen Tennissand rutschig und zudem mehr und mehr glattgeschmirgelt. Bei Nässe verschärft sich die Gefahr zusätzlich. Auch wenn die Planken mit einem Profil versehen werden, sind sie nach wenigen Jahren auszutauschen, da das Holz durch die Belastungen und den natürlichen Verfall morsch und brüchig wird.


Die Arbeiten auf den Plätzen beginnen mit dem Morgengrauen. Damit unsere Mitarbeiter sich von der kräftezehrenden Arbeit angemessen erholen können, arbeitet Optitenn prinzipiell nicht nach Einbruch der Dunkelheit. Ihren Plätzen kommt dies zugute, da wir so am Tage mit voller Energie und voller Konzentration unsere Arbeiten verrichten können. Zudem ist, außer bei Flutlicht, in künstlichem Licht kein so ordentliches Arbeiten möglich wie am Tage, da unter anderem Unebenheiten schlechter auszumachen sind. Hinzu kämen erhöhte Stromkosten für Ihren Verein durch die künstliche Beleuchtung. Die Nachtruhe kommt damit sowohl unserer, als auch Ihrer Energie zugute.


Unsere Vorgehensweise


Bei der Frühjahrsinstandsetzung nutzen wir den Superschaber, um (im Regelfall) 1-3mm an Altmaterial abzutragen. Die zusammenscharrierten Sandhaufen werden mit breiten abgeflachten Schaufeln (‚Hallenser Randschaufel‘) aufgenommen und in Schubkarren vom Platz transportiert und in Container entsorgt. Hiernach folgen die Überprüfung und ggf. das Nachspannen der Linien. Anschließend werden die Linien und der gesamte Belag gewalzt (ein Anwalzen des Belages kann bei besonders stark hochgefrorener Tennisdecke auch schon vor dem Scharrieren ein erstes Mal erfolgt sein). Durch das Einhalten eines bestimmten Laufmusters beim Walzen, werden die stark beanspruchten Grundlinienbereiche beim Walzen doppelt befahren. Größere Unebenheiten sind nach Walzen besonders gut zu erkennen und werden nun gesondert verdichtet, aufgefüllt und egalisiert. Sind sämtliche Unebenheiten bearbeitet, wird das neue Ziegelmehl auf dem Platz verteilt.


Schlämmmethode


Das Einarbeiten des Neumaterials erfolgt beim Nassschlämmen unter Zugabe großer Wassermengen. Hierbei wird im Team gearbeitet: während ein Mitarbeiter mit dem Schlämmhobel das frische Ziegelmehl glattzieht und in diesem Zuge durch die gezielte Führung des Hobels verbliebene Unebenheiten beseitigt, wechseln sich die beiden anderen damit ab, für die richtige Bewässerung beim Schlämmen zu sorgen.


Nach dem Schlämmen muss der Platz 2-3 Tage ruhen und trocknen. In dieser Zeit darf der Platz unter keinen Umständen betreten werden! Der weiche Belag ist äußerst empfindlich und selbst Hunde, Füchse oder Bälle, die vom benachbarten Fußballplatz über den Zaun fliegen, können gravierende Spuren hinterlassen. Der Platz ist daher so gut wie möglich zu sichern. (Ein deutlich sichtbares ‚Gesperrt‘-Schild sollte angebracht und mit der Telefonnummer des Platzwartes versehen werden. Fliegt tatsächlich mal ein Fußball auf den Tennisplatz, können die Spieler sich mit dem Platzwart in Verbindung setzen, um zu gegebener Zeit ihren Ball wieder abzuholen.)


Trockenmethode


Das neue Material wird bei der Trockenmethode ebenfalls mit einem Gummihobel geglättet und verbliebene Unebenheiten dabei durch bestimmte Lenkbewegungen beseitigt. Dieser Vorgang findet hier jedoch ohne die Zugabe von Wasser statt. Nach einer abschließenden Egalisierung des Belages mithilfe von Schleppnetzen wird der Platz beregnet, damit das Material seine Bindungsfähigkeit entfalten kann. Ist er anschließend wieder ausreichend abgetrocknet, werden die Linien gereinigt und dann durch Walzen die notwendige Verdichtung herbeigeführt. Um den Platz abschließend zu ebnen, wird er von unseren Mitarbeitern noch einmal abgezogen. Durch ein erneutes Abpudern mit Ziegelmehl verleihen wir ihm dann den letzten Schliff.


Veredelung und Abnahme der Plätze


Nachdem der geschlämmte Platz ausreichend abtrocknen konnte, kommen unsere Mitarbeiter noch einmal für die Abschlussarbeiten auf Ihre Plätze. Je nach Wetterlage zwei bis drei Tage nach dem Schlämmen, bei feuchter Witterung etwas später. Sie erhalten in jedem Fall rechtzeitig zuvor einen Anruf von uns. Die Plätze werden nun von uns veredelt, d.h., die Schlämmspuren werden entfernt, die Linierung wird gesäubert, der gesamte Belag leicht abgepudert und Ihre Plätze werden auch optisch abgerundet, bevor die Platzabnahme erfolgt.


Wurde das frische Ziegelmehl trocken eingearbeitet, kann die Abnahme direkt im Anschluss an den letzten Arbeitsgang stattfinden, da eine Veredelung nur nach dem Nassschlämmen notwendig ist.


Optitenn gewährt nach der Abnahme der Plätze einen Kulanzzeitraum von 5 Tagen. Treten in diesem Zeitraum nachträglich Mängel auf, werden diese kostenfrei von unseren Mitarbeitern behoben. Bei der Abnahme erhalten Sie von unseren Mitarbeitern außerdem eine mündliche und schriftliche Einweisung in die Maßnahmen, die der Verein im Anschluss an die Frühjahrsinstandsetzung und mit der Saisoneröffnung vornehmen muss, um die Plätze optimal zu pflegen.


Nachpflege bis zum Saisonbeginn


Bis der aufbereitete Belag nach der Frühjahrinstandsetzung richtig abgebunden hat und ‚eingespielt‘ werden darf, dauert es je nach Witterung ca. 10-14 Tage. Nach der Frühjahrinstandsetzung sollten Sie den Patz auf jeden Fall walzen. Innerhalb der Nachpflege-Zeit ist vor allem der Wechsel von Wasser und Wärme/Sonne entscheidend für den Abbindevorgang. Die gewünschte Verdichtung sollte nicht mit häufigem Walzen herbeigeführt werden. Bis er fußfest ist, darf der Platz gewalzt werden, je nach Witterung ca. 1-2 Mal. Zwischen den Walzvorgängen muss er mehrere Tage ruhen, damit das Ziegelmehl abbinden und sich setzen kann. Sobald er fußfest ist, sollte nicht mehr gewalzt werden, da der Belag davon Schaden nehmen kann (er wird ‚trocken gepresst‘, die Bindung kann reißen und brüchig werden, ‚Schollenbildung‘ wird begünstigt). Je nach Wetterlage, müssen Sie den Platz mehrfach mit reichlichen Wassergaben künstlich bewässern. So oft wie möglich sollten Sie den Platz außerdem mit Schleppnetzen abziehen, um eine Entmischung der Korngrößen zu verhindern. Ebenfalls muss wiederholt frisches Ziegelmehl nachgeworfen, geebnet und eingeschwämmt werden. Dies ist besonders in den Grundlinienbereichen und an den Linien notwendig. Verzichten Sie während der Nachpflege auf das Abfegen der Linien. Durch das Einschwemmen des nachgeworfenen Ziegelmehls unter die Linien und durch die Schlitze erhalten die Linien eine wesentlich bessere Bodenbindung. Vor der Öffnung des Platzes für den Spielbetrieb ist das Grobkorn von der abgebundenen Deckschicht abzufegen. In den ersten Wochen muss der Platz vorsichtig ‚eingespielt‘ werden.


Ihr OPTITENN Team